– -Fallschirmkalender 2017

Fallschirmkalender 2017 

Ein Jahr ohne Kalender reicht!

Das dachte ich zumindest Im Januar 2016 und beschloss für 2017 wieder einen Kalender zu produzieren. Es ist ja noch genügend Zeit für alle Vorbereitungen.

Die Idee war, einen Kalender zu produzieren, in dem die Mädels ein Mega-Kleid tragen sollten. Einen Fallschirm hatte ich dafür bereits im Lager. Also noch schnell einen 2. besorgt. Dann brauchte ich noch 13- 14 Corsagen dazu. Ich hab gar nicht lange überlegt und günstige China-Corsagen bei Amazon bestellt. 

Somit hatte ich schon alles zusammen was ich brauchte. Anhand dessen konnte ich jetzt Mädels aus meiner Freundesliste bei Facebook anschreiben, ob sie Interesse hätten mitzuwirken. Ganz schnell waren 13 Mädels dazu bereit in Aussicht auf die Locations und die coolen Bilder am Ende.

Also ging ich auf Locationsuche und schrieb die Betreiber gleich an, wenn ich was passendes gefunden hatte. Ich war sehr überrascht, dass ich so viele positive Antworten bekam. Dazu beigetragen hatte wohl aber auch, dass der Erlös vom Kalender an eine Kindertagesstätte für geistig behinderte Kinder gespendet werden sollte.

links: Original                                                    rechts: Bearbeitung

Die Mädels kamen alle einmal zu mir ins Studio und wir suchten die passende Corsage und wählten einen von den beiden Fallschirmen aus. Der weiße Fallschirm ist eigentlich immer weiß geblieben, aber den grünen habe ich in der Bildbearbeitung per Photoshop noch passend zur Corsage eingefärbt.

So gerüstet konnten wir Termine besprechen. Location, Model, Visagistin und ich waren unter einen Hut zu bekommen. Das ging dieses Jahr aber auch erstaunlich gut. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Lisa Krukenberg, die mich mit Ihrer Arbeit sehr gut unterstütze. 

Um richtig Werbung für das Projekt zu machen, drehte ich ein Video mit der Vorankündigung des Kalenders. Zu sehen ist dies nochmal ganz unten auf dieser Seite.

Leider war der Kalenderverkauf mehr als schleppend. Ich überlegte was ich noch machen könnte und schrieb darauf hin einige Firmen an, ob sie den Kalender vielleicht als Werbegeschenk zu Weihnachten von mir kaufen wollten. Doch auch diese Idee war nicht wirklich erfolgreich. Somit blieb mir nur der Gang in die Kindertagesstätte um mitzuteilen, dass es nicht so viel Geld wie erwartet geben würde. Ich möchte kein Geheimnis daraus machen, dass dieser Kalender sich fast gar nicht verkaufte. Auch aus einer Niederlage kann man etwas positives ziehen. Ich hatte super viel Spaß bei den Shootings und habe tolle Locations gesehen. Die Bilder aus dem Kalender sind einmalig schön geworden und ich höre aus allen Richtungen nur positives zu den Bildern. 

Dennoch werde ich mich wohl bis auf weiteres aus der Kalenderproduktion zurückziehen. Für gemeinnützige Projekte habe ich aber weiter ein offenes Ohr und überlege auch was ich noch machen könnte um Einrichtugen in und um Duderstadt finanziell zu unterstützen. Einmal im Jahr möchte ich das gern beibehalten. Vielleicht habt ihr ja eine Idee, dann schreibt mich gern an.

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